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Arbeitsrecht

29. - 30. März

Rittal-Arena, Wetzlar

Prof. Dr. Gregor Thüsing

Prof. Dr. Gregor Thüsing

Okt. 1990 – Mai 1994  Studium der Rechtswissenschaften in Köln
18.5.1994 1. Juristisches Staatsexamen: sehr gut (14,06 Punkte)
1.6.1994–31.8.1997 Wiss. Mitarbeiter am Institut für Arbeits- und Wirtschaftsrecht derUniversität zu Köln (Prof. Dr. Herbert Wiedemann)  
Oktober 1994 Aufnahme in die Graduiertenförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung
1.3.1995–24.4.1997 Rechtsreferendariat im OLG-Bezirk Köln
18.12.1995 Promotion zum Dr. iur.: summa cum laude
24.4.1997 2. Juristisches Staatsexamen: gut (13,52 Punkte)
Juli 1997 Aufnahme in die Studienstiftung des deutschen Volkes
15.8.1997–4.6.1998 Teilnahme am LL.M.-Programm der Harvard Law School
26.7 und 27.7.1998 Rechtsanwaltsprüfung für den Staat New York (Attorney at law)
1.8.1998-31.3.1999 Habilitationsstipendium der DFG; Studienaufenthalt an der Harvard Law School und der Sorbonne
1.4.1999–31.7.2000 Habilitationsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes; Studienaufenthalt an den Universitäten Leuven und Maastricht
10.5.1999 Rechtsanwaltszulassung in Köln
23.10.1999 VAF-Förderpreis 1999
6.7.2000 Habilitation: Venia für Bürgerliches Recht, Arbeits- und Sozialrecht, Rechtsvergleichung und Kirchenrecht  
1.9.2000-31.3.2001 Assistent des Vorstandsvorsitzenden, Bertelsmann AG
1.4.2001 –30.9.2004 Universitätsprofessor (C 4), Bucerius Law School Hamburg, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Arbeits- und Sozialrecht und Rechtsvergleichung
ab 1.10.2004 Universitätsprofessor (C 4) an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms Universität Bonn, Direktor des Instituts für Arbeitsrecht und Recht der Sozialen Sicherheit  

 Mitglied der Ständigen Deputation des Deutschen Juristentags (2012-2014), des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen beim Bundesministerium für Gesundheit (2010-2014), der Kommission& zur Erarbeitung des 8. Familienberichts der Bundesregierung (2010-2012), des Vorstands der Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit, Vorsitzender der Unterarbeitsgruppe IV/a der Initiative Demographie der Bundesregierung (2012-2014), Vorsitzender der Gesellschaft für Europäische Sozialpolitik, stellv. Vorsitzender des Kirchl. Arbeitsgerichts Hamburg (2006-2016); stellv. Vorsitzender der Gesellschaft für Versicherungswissenschaft- und -gestaltung

Dr. Peter Bader

Dr. Peter Bader

  • bis Mitte 2013 Präsident des Hessischen Landesarbeitsgerichts in Frankfurt am Main
  •  
  •   Mitautor einiger Kommentare, speziell:
       
    • Gemeinschaftskommentar zum Kündigungsschutzgesetz und zu sonstigen kündigungsschutzrechtlichen Vorschriften (KR), 12. Aufl. 2019
    • Gemeinschaftskommentar zum Arbeitsgerichtsgesetz (GK-ArbGG), Loseblattwerk
    • Bader/Bram, Kündigungs- und Bestandsschutz im Arbeitsverhältnis, Loseblattwerk
Frank Woitaschek

Frank Woitaschek

Geboren 1960. Studium in Frankfurt/Main. Nach dem II. Staatsexamen zunächst Rechtsanwalt in Frankfurt am Main. Ab November 1995 Richter in der hessischen Arbeitsgerichtsbarkeit an den Arbeitsgerichten Offenbach am Main, Darmstadt und Frankfurt am Main. Nach einer Abordnung in das Hessische Ministerium der Justiz im Jahr 2006 erfolgte im November 2006 die Ernennung zum Vizepräsidenten und im April 2008 zum Präsidenten des Arbeitsgerichts Frankfurt am Main. Seit Juli 2013 Vizepräsident des Landesarbeitsgerichts Hessen. Im April 2015 Bestellung zum Lehrbeauftragten an der Universität Gießen (Arbeitsrecht). Daneben Tätigkeiten als Prüfer im I. und II. juristischen Staatsexamen, Autor und Referent im Arbeitsrecht sowie Vorsitzender betrieblicher Einigungsstellen.

Dr. Götz Gerlach

Dr. Götz Gerlach

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, Fachanwalt für Arbeitsrecht

Arbeitsrecht, Produkthaftung, Compliance, Gesellschaftsrecht

Geboren 1963 in Hildesheim/Niedersachsen. Abitur 1982, Wehrdienst von 1982 bis 1984 Oberleutnant d.R. Studium der Rechtswissenschaften an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Erstes Juristisches Staatsexamen 1990.
1992 Promotion zum Dr. jur. mit dem Thema "Absprachen im Strafprozess". Stipendiat der Graduiertenförderung des Landes Hessen. Zweites Juristisches Staatsexamen 1993. 1994 Eintritt bei Kleymann, Karpenstein & Partner. Seit 1998 Fachanwalt für Arbeitsrecht. Seit 2008 Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht.
Lehrbeauftragter an der Technischen Hochschule Mittelhessen und Studium Plus Duales Studium, Wetzlar, für Privat- und Arbeitsrecht.

Mitglied in der ARGE Arbeitsrecht und Kanzleimanagement im Deutschen Anwaltverein

Veröffentlichungen (Auszug):

  • „Absprachen im Strafverfahren“ – Europäische Hochschulschriften Peter Lang Verlag 1992
  • „Vom Kavaliersdelikt zur Kündigung - Der sorglose Umgang mit der IT am Arbeitsplatz kann drastische Konsequenzen haben.“ und „Klare Grenzen für heimliche Kontrollen - Schnüffeleien vom Arbeitgeber sind nur in seltenen Ausnahmefällen zulässig“ in „Computer & Arbeit“ 12/2017

https://www.kleymann.com/team/anwalte-notare/dr-gotz-gerlach/

Miriam Hantschel

Miriam Hantschel

Rechtsanwältin (Syndikusrechtsanwältin)
HESSENMETALL Verband der Metall- und Elektro-Unternehmen Hessen Bezirksgruppe Mittelhessen e.V.

Miriam Hantschel hat an der Justus-Liebig-Universität, Gießen, ihr erstes juristisches Staatsexamen mit arbeitsrechtlichem Schwerpunkt absolviert. Erste praktische Erfahrungen auf diesem Gebiet konnte sie begleitend zu ihrem Referendariat als wissenschaftliche Mitarbeiterin in einer internationalen Großkanzlei sammeln. Seit 2015 ist sie als Syndikusrechtsanwältin beim Arbeitgeberverband HESSENMETALL, Wetzlar, tätig. Dort berät sie in arbeits-, sozial- und tarifrechtlichen Fragen Unternehmen aus der Metall- und Elektro-Industrie und vertritt diese vor dem Arbeits- und Landesarbeitsgericht wie auch gegenüber Arbeitnehmern, Betriebsräten und Gewerkschaften.

Schömig

 

Tim Schömig

Studium der Rechtswissenschaften in Gießen, Referendariat am Landgericht Limburg.
Nach dem 2. Staatsexamen zunächst arbeitsrechtlich tätig als Rechtsanwalt in Wetzlar.
Seit 2006 Richter in der hessischen Arbeitsgerichtsbarkeit, seit 2009 am Arbeitsgericht in Gießen.
In 2014 Abschluss der Mediationsausbildung am Institut für anwaltsorientierte Juristenausbildung (IAJ) in Gießen.
Seit 2012 Leiter der Referendararbeitsgemeinschaft (Wahlfach Arbeitsrecht).

Weitere Tätigkeit als Referent für Arbeitsrecht sowie Vorsitzender in betrieblichen Einigungsstellen.

Günter Iwen

Günter Iwen

02.05.1960 Geburtsdatum

1986 Erstes Staatsexamen 

1990 Zweites Staatsexamen 

 

Seit dem 02.07.1991 Richter am Sozialgericht Halle 

 

Rechtsgebiete:

Arbeitslosenversicherung

Krankenversicherung

Grundsicherung für Arbeitssuchende 

Elterngeld

Kindergeld

Alterssicherung der Landwirte